Wie ein Netz aus Steuermitteln unsere Demokratie unterwandert
Von der schleichenden Entmachtung des Wählers: Warum die Reform von Karin Prien nur der Anfang sein kann und warum Politikerinnen wie Nicole Gohlke so verbissen um das System der „Staats-Zivilgesellschaft“ kämpfen.

Der Tag, an dem das Kartenhaus wackelte
Es ist der 29. April 2026. In Berlin brennt die Luft. Was als fachpolitische Neuausrichtung des Förderprogramms „Demokratie leben!“ begann, hat sich zu einem Grundsatzstreit über das Wesen unserer Republik ausgewachsen. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat ausgesprochen, was Millionen Steuerzahler seit Jahren denken: Ein erheblicher Teil der mit Millionen geförderten Projekte ist „extrem selbstreferenziell“, „überheblich“ und von einer aggressiven Identitätspolitik getrieben, die das Land spaltet, statt es zu einen.

Doch während die Ministerin von einer Rückkehr zur „Mitte der Gesellschaft“ spricht, formiert sich in den Hinterzimmern der Macht ein gewaltiger Widerstand. Es ist der Widerstand einer Klasse, die von diesem System lebt. Eine Klasse, deren Prototyp die Linken-Abgeordnete Nicole Gohlke ist.

https://dievossische.de/das-ngo-komplex-dossier/

Das NGO-Komplex-Dossier

NGO-Filz stoppen: Schluss mit der Millionen-Verschwendung! Karin Prien rüttelt am System der Staats-Zivilgesellschaft, während Linken-Abgeordnete wie Nicole Gohlke um ihre Pfründe bangen. Warum ideologische NGOs die Demokratie eher schwächen und waru