Stellen Sie sich vor, Sie gehen in Berlin einen Kaffee trinken. Aber Sie sitzen nicht allein am Tisch. Neben Ihnen sitzen bewaffnete Männer des LKA. Nicht, weil Sie ein Mafiaboss sind, sondern weil Sie es gewagt haben, über Reformen im Islam zu schreiben. Das ist der Alltag von Ahmad Mansour. Während wir uns in Redaktionsstuben über „Hate Speech“ im Netz echauffieren, ist für Männer wie Mansour oder den Journalisten Nicholas Potter die Angst zum ständigen Begleiter geworden. Potter, ein Mann aus dem Herzen der Amadeu Antonio Stiftung, muss nun am eigenen Leib erfahren: Der Hass der „Guten“ und der Zorn der Islamisten sind zwei Seiten derselben Medaille.
Die Statistik-Lüge: Wenn das System auf einem Auge erblindet
In den jährlichen Berichten zur Politisch Motivierten Kriminalität (PMK) dominiert seit Jahren der „Rechtsextremismus“. Das ist kein Zufall, sondern oft ein Resultat der Einordnungskriterien:
https://dievossische.de/das-sc....hweigen-der-lammer-w